Funky Junk Food - eine Band? Ein CD Projekt? Weder noch! Keine Veröffentlichung, kein Auftritt. Nur Musik im Wohnzimmer. Für sich selbst und sonst niemanden. Bis jetzt.
Funky Junk Food - der Name ist Programm. Von Easy Listening bis zu Progressive Folk, alles mit einem gewissen Schwung im Handgelenk.
Funky Junk Food - Max Stöckl und Woelf Tejral. Jedes Ende ist auch ein Anfang, sagt man, so beginnt die Geschichte von FJF am Ende von Tuskulum. Als Fortführung, Weiterentwicklung.
Funky Junk Food - die Idee, analog zu recorden, ohne Schnitt, einen Song lang (oft um die 10 min) durchzuspielen, schnell zu arbeiten, nicht perfektionistisch, aus dem Bauch heraus und ebenso den Song zu mischen und zu mastern. Es muss ja nicht perfekt sein, es muss nur Spaß machen.
Funky Junk Food - alles ist erlaubt. Ein neuer Song? Bitte, aber der sollte möglichst in einer Session fertig sein! Ein Cover von einem bekannten Song? Gern, aber dann bitte mit einem neuen Ansatz, zum Beispiel die Hookline und alles, was den Song ausmacht, zu extrahieren und in einem anderen Kontext neu umzusetzen.
Funky Junk Food - Vieles gemeinsam, manches allein. Einmal der, einmal der. Aber irgendwie sind immer beide an den Songs beteiligt.
Funky Junk Food - von 1999 bis dato. Musizieren ohne professionellen Anspruch. Aus Spaß und für sich selbst.
Frei nach dem Motto: Egal, welches Equipment du hast, fang an, tu es und hab Spaß dabei!
Hier im Einzelnen die Geschichten zu den Hörproben:
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I need you to hold me tight
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Einer der ersten Songs des Duos. Basierend auf einer 2-taktigen Drumloop, gesampelt von einer Tony Joe White Nummer (im Hintergrund hört man ihn noch singen) wurden die Instrumente (Bass, Gitarren, Percussion, Synthesizer, Hammond) über die volle Länge "live" eingespielt. Aufgenommen und "gemischt" auf einem Yamaha 4 Spur Recorder (Aufnahmemedium: Audiokassetten ;-)) keinerlei Editing (der Effekt auf den Drums ist ein Timecodefilter auf dem Gerät ;-))
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Gelbe Rose
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Komposition, Text und Arrangement: Max Stöckl. Die Drums wurden von einem Freund eingespielt, den Rest der Instrumente spielte Max selbst ein (das ließ er sich nicht nehmen). Woelf: Vocals. Gewidmet der "Yellow rose of texas", die damals Maxens Herz eroberte... Recorded on Fostex R8
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Wonderwall
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Ein Coversong. Ohne den bekannten Beat und ohne Hookline. Dafür mit Bläser! Minimalistische Drums (1-taktige Loop), die keine Pause kennen. And funky Guitars, please! (Besten Dank an Oasis :-))
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If you get around (Trilogie)
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Auf welche verschiedenen Arten / Arrangements kann man einen Song umsetzen? Nachdem bei diesem kein eindeutiger Kompromiss zu erzielen war, versuchte diese Trilogie dies zu klären. Aufnahmemedium: MaxVersion - Yamaha 4-Spurrecorder;; KaufhausVersion: Fostex R8;; WoelfVersion: digital (DAW)
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Pay your pride B-Side
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Ebenfalls einer der ersten Songs. Gleich nach Tuskulum, das Album "What!" lag noch warm in ihren Gehörgängen, wollte eine Idee umgesetzt werden... Very funny: die Drums spielte Max in seinem Jugendzimmer (damals ;-)) und nahm sie mit nur einem uralten Mikrofon auf. Mit weniger kann man nicht anfangen ;-). Aufgenommen auf Fostex R8 - ohne Editing, ohne Mastern...
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Rote Rose
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Dieser funkige Track stammt fast zur Gänze aus der Feder von Max und dokumentiert einmal mehr sein musikalisches Talent (alle Instrumente by Max!). Für alle Freunde von Gitarrensolos: Hört mal auf das Solo im letzten Drittel des Songs! Genial improvisiert... Aufgenommen auf Fostex R8
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Train Session
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Als kleines Schmankerl: so hören sich Fingeraufwärmübungen bei Max an... Recorded digital ca. 2009
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Funky Junk Food (bei der Arbeit) |
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